Über die FIFA

Mission der FIFA

Der Fussball ist bei Spielern wie Fans der beliebteste Sport der Welt. Ein brillant um die Mauer gezogener Freistoss, ein sagenhaftes Dribbling durch die gegnerische Abwehr, ein millimetergenauer Pass übers ganze Feld, eine akrobatische Rettungsaktion, ein atemberaubender Schuss oder Kopfball: In jedem Spiel gibt es unzählige spektakuläre Aktionen – dabei stets im Mittelpunkt ist der Ball.

Wer ist die FIFA?

Die Fédération Internationale de Football Association (FIFA) hat als Weltfussballverband ein breites Aufgabenspektrum, angefangen bei der Herausgabe der Spielregeln bis hin zur Organisation internationaler Turniere wie der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™.
Die FIFA wurde 1904 von Vertretern der sieben Verbände Belgiens, Dänemarks, Frankreichs, der Niederlande, Spaniens, Schwedens und der Schweiz gegründet. Heute zählt sie über 200 Mitgliedsverbände aus sechs Konföderationen: Asien (AFC), Afrika (CAF), Europa (UEFA), Ozeanien (OFC), Nord-/Mittelamerika und Karibik (CONCACAF) sowie Südamerika (CONMEBOL). Ihren Sitz hat die FIFA in Zürich (Schweiz).
Als Weltfussballverband ist die FIFA verpflichtet, die Kernwerte des Fussballs zu schützen und weltweit für erstklassige Fussballbedingungen zu sorgen. Aus diesem Grund hat die FIFA das FIFA-Qualitätskonzept für Fussbälle entwickelt, das für die Hersteller weltweit strenge Tests vorsieht. Die international anerkannten FIFA-Qualitätsmarken (FIFA APPROVED und FIFA INSPECTED) garantieren Qualität und einheitliche Eigenschaften bei Fussbällen.

Spielregeln

Gemäss Regel 2 of der Spielregeln müssen Fussbälle, die bei internationalen Spielen der FIFA oder der Konföderationen zum Einsatz gelangen, bestimmte Qualitätskriterien erfüllen.

Law II - Decision 1 ("Laws of the Game")
FIFA APPROVED and FIFA INSPECTED test criteria match or exceed the international matchball standards as outlined in the Laws of the Game and indicate that such footballs are of the required quality for match play, balls to be used in FIFA competition matches* and competition matches* under the auspices of the Confederations. Member association competitions may require the use of balls bearing any one of the official designations.
In all other matches, the ball used must satisfy the requirements of Law II.

Bälle mit dem Gütesiegel „FIFA APPROVED“ oder „FIFA INSPECTED“ genügen diesen Kriterien und sind daher für Spiele aller Stufen zugelassen.

Das Konzept

Ein Fussball sollte von der ersten bis zur letzten Minute bei jeder Berührung gleich reagieren. Nur so sind faire Bedingungen und ein echtes Fussballspektakel garantiert.

Das FIFA-Qualitätskonzept für Fussbälle ist ein Testprogramm für Freiluft-, Futsal- und Beach-Soccer-Bälle. Die Hersteller haben die Möglichkeit, eine Lizenzvereinbarung einzugehen und ihre Fussbälle bei Bestehen der strengen Tests mit dem prestigeträchtigen FIFA-APPROVED- oder FIFA-INSPECTED-Gütesiegel zu kennzeichnen.

Bei den FIFA-Qualitätstests werden die Bälle im Labor geprüft, im Vergleich mit einem herkömmlichen Spiel also bei noch strengeren Bedingungen. Nur die Bälle, die die Tests bestehen, werden mit einem der beiden FIFA-Gütesiegel ausgezeichnet: „FIFA INSPECTED“ oder die noch höhere Auszeichnung „FIFA APPROVED“.

Gemäss Spielregeln dürfen bei internationalen Spielen der FIFA oder der Konföderationen nur Bälle mit den FIFA-Qualitätsmarken „FIFA APPROVED“ und „FIFA INSPECTED“ oder dem Vermerk „INTERNATIONAL MATCHBALL STANDARD“ verwendet werden. Diese Siegel entsprechen den Vorgaben in den Spielregeln, weshalb der Schiedsrichter nur noch den Druck des Balls prüfen muss.
Jeder – vom Schüler bis zum Spitzenspieler – kann sich einen erstklassigen Fussball sichern, indem er beim nächsten Kauf auf die FIFA-Qualitätslabels achtet.

Wie erhält ein Fussball ein FIFA-Gütesiegel?

Ein Ball muss die sechs auf dieser Seite beschriebenen Tests bestehen, um das FIFA-INSPECTED-Gütesiegel zu erhalten. Bei den Tests werden der Umfang, die Grösse, die Rundheit, der Rückprall, die Wasseraufnahme und der Druckverlust des Balls geprüft.

Für das FIFA-APPROVED-Gütesiegel muss ein Ball die sechs Tests unter strengeren Bedingungen bestehen und sich darüber hinaus einem siebten Test unterziehen, bei dem geprüft wird, ob der Ball seine Form und Grösse über das ganze Spiel über behält.

Hersteller von FIFA-APPROVED- und FIFA-INSPECTED-Fussbällen

Jedes Jahr werden mehr als 40 Millionen Fussbälle produziert, die von einigen wenigen Dollar bis zu 150 Dollar oder gar mehr kosten. Die tatsächliche Zahl der Hersteller weltweit lässt sich schwer abschätzen. Sicher ist, dass 90 von ihnen FIFA-Lizenznehmer sind. Es sind dies grosse internationale Marken, die drei Viertel des Weltmarkts beherrschen, aber auch mehr oder minder kleine Unternehmen, die ebenfalls weltweit präsent sind oder aber hauptsächlich für den Heimmarkt produzieren, und nicht zuletzt exklusive Fabrikanten, die nur einige Hundert Bälle pro Jahr fertigen. Während Fussbälle für sie das Kerngeschäft sind, sind sie für die grossen Sportartikelhersteller nur ein Produkt von vielen.

Falls Sie Lizenznehmer des FIFA-Qualitätskonzepts für Fussbälle werden möchten, finden Sie hier weitere Informationen.

FIFA commitment

Football is the most popular sport in the world for players and fans alike. A free kick curling round the opponents’ wall, a dazzling dribble around four or five defenders, a perfect pass the length of the pitch, an acrobatic clearance, a breathtaking shot or header – there are so many highlights in every match, but it is always the ball that is in the spotlight.

What is FIFA?

The Fédération Internationale de Football Association (FIFA) is world football’s governing body and as such is responsible for many aspects of the game, ranging from publishing the Laws of the Game to organising major international tournaments like the FIFA World Cup™.
FIFA was founded in 1904 by seven associations representing Belgium, Denmark, France, the Netherlands, Spain, Sweden and Switzerland. It now boasts over 200 member associations, divided between six continental confederations: Asia (AFC), Africa (CAF), Europe (UEFA), Oceania (OFC), North and Central America and the Caribbean (CONCACAF), and South America (CONMEBOL). FIFA is based in Zurich, Switzerland.
As world football’s governing body, FIFA is responsible for the core values of the game and for ensuring that footballs all around the world are of the highest quality. For that reason, FIFA has developed the FIFA Quality Concept for Footballs, a rigorous testing system for manufacturers all around the world. The internationally recognised FIFA Quality Marks (FIFA APPROVED and FIFA INSPECTED) guarantee quality and the consistent characteristics of footballs.

Laws of the Game

Law 2 of the Laws of the Game requires that the footballs used in FIFA matches and international matches organised by the confederations meet minimum quality standards.

Law II - Decision 1 ("Laws of the Game")
FIFA APPROVED and FIFA INSPECTED test criteria match or exceed the international matchball standards as outlined in the Laws of the Game and indicate that such footballs are of the required quality for match play, balls to be used in FIFA competition matches* and competition matches" under the auspices of the Confederations. Member association competitions may require the use of balls bearing any one of the official designations.
In all other matches, the ball used must satisfy the requirements of Law II.

*see pages 20-21 for definition and listing of FIFA Matches and Confederation Matches

FIFA APPROVED and FIFA INSPECTED certified footballs comply with these quality tests and qualify for football games on all levels.

Über FIFA

 

FIFA-Spiele

FIFA-Wettbewerbsspiele sind alle Vorrunden- und Endrundenspiele folgender Wettbewerbe:

FIFA-Spiele

FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ mehr...
FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™ mehr...
FIFA U-20-Weltmeisterschaft mehr...
FIFA U-17-Weltmeisterschaft mehr...
FIFA U-20-Frauen-Weltmeisterschaft mehr...
FIFA U-17-Frauen-Weltmeisterschaft mehr...
FIFA Konföderationen-Pokal mehr...
FIFA Klub-Weltmeisterschaft mehr...
FIFA Futsal-Weltmeisterschaft mehr...
FIFA Beach-Soccer-Weltmeisterschaft mehr...
Blue Stars/FIFA Youth Cup mehr...
Endrunde der Olympischen Fussballturniere mehr...

Über FIFA

 

Konföderationsspiele

Wettbewerbsspiele der Konföderationen sind alle Spiele im Rahmen von Kontinentalmeisterschaften,

u. a.:

AFC (Asiatische Fussballkonföderation) mehr...

Asien-Pokal
U-16- und U-19-Asienmeisterschaft, U-16- und U-19-Asienmeisterschaft der Frauen
Asienmeisterschaft der Frauen
Asien-Pokal der Frauen
AFC Champions League
AFC-Pokal
Präsidentenpokal
Futsal-Asienmeisterschaft

CAF (Afrikanische Fussballkonföderation) mehr...

Afrikanischer Nationen-Pokal
CAF Champions League
Konföderationspokal
Superpokal
U-20-Afrikameisterschaft
U-17-Afrikameisterschaft
Afrikameisterschaft der Frauen
Afrikaspiele (Endrunde)
Afrikaqualifikation für die FIFA Futsal-Weltmeisterschaft

CONCACAF (Fussballkonföderation von Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik) mehr...

Gold Cup
Gold Cup der Frauen
UNCAF-Nationen-Pokal
Karibik-Pokal
CONCACAF Champions League
Copa Libertadores
Copa Merconorte
Panamerikanische Spiele
Mittelamerikanische und karibische Spiele
CONCACAF-U-17-Meisterschaft
CONCACAF-U-20-Meisterschaft
CONCACAF-Futsal-Meisterschaft

CONMEBOL (Südamerikanische Fussballkonföderation) mehr...

Panamerikanische Spiele
Copa Libertadores
Junioren-Südamerikameisterschaft
Copa América
Superpokal
Südamerikameisterschaft der Frauen

UEFA (Europäische Fussball-Union) mehr...

Fussball-Europameisterschaft
UEFA Champions League
Europameisterschaft für Frauen
Europa League
Superpokal
U-21-Europameisterschaft
U-19-Europameisterschaft
U-17-Europameisterschaft
U-19-Europameisterschaft für Frauen
U-17-Europameisterschaft für Frauen
UEFA-Regionen-Pokal
Futsal-EURO
UEFA/CAF-Meridian-Pokal

OFC (Ozeanische Fussballkonföderation) mehr...

Nationen-Pokal
OFC-Qualifikation für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™
U-20-Ozeanienmeisterschaft
U-17-Ozeanienmeisterschaft
Futsal-Ozeanienmeisterschaft

Über die FIFA

Mission der FIFA

Der Fussball ist bei Spielern wie Fans der beliebteste Sport der Welt. Ein brillant um die Mauer gezogener Freistoss, ein sagenhaftes Dribbling durch die gegnerische Abwehr, ein millimetergenauer Pass übers ganze Feld, eine akrobatische Rettungsaktion, ein atemberaubender Schuss oder Kopfball: In jedem Spiel gibt es unzählige spektakuläre Aktionen – dabei stets im Mittelpunkt ist der Ball.

Wer ist die FIFA?

Die Fédération Internationale de Football Association (FIFA) hat als Weltfussballverband ein breites Aufgabenspektrum, angefangen bei der Herausgabe der Spielregeln bis hin zur Organisation internationaler Turniere wie der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™.
Die FIFA wurde 1904 von Vertretern der sieben Verbände Belgiens, Dänemarks, Frankreichs, der Niederlande, Spaniens, Schwedens und der Schweiz gegründet. Heute zählt sie über 200 Mitgliedsverbände aus sechs Konföderationen: Asien (AFC), Afrika (CAF), Europa (UEFA), Ozeanien (OFC), Nord-/Mittelamerika und Karibik (CONCACAF) sowie Südamerika (CONMEBOL). Ihren Sitz hat die FIFA in Zürich (Schweiz).
Als Weltfussballverband ist die FIFA verpflichtet, die Kernwerte des Fussballs zu schützen und weltweit für erstklassige Fussballbedingungen zu sorgen. Aus diesem Grund hat die FIFA das FIFA-Qualitätskonzept für Fussbälle entwickelt, das für die Hersteller weltweit strenge Tests vorsieht. Die international anerkannten FIFA-Qualitätsmarken (FIFA APPROVED und FIFA INSPECTED) garantieren Qualität und einheitliche Eigenschaften bei Fussbällen.

Spielregeln

Gemäss Regel 2 of der Spielregeln müssen Fussbälle, die bei internationalen Spielen der FIFA oder der Konföderationen zum Einsatz gelangen, bestimmte Qualitätskriterien erfüllen.

Law II - Decision 1 ("Laws of the Game")
FIFA APPROVED and FIFA INSPECTED test criteria match or exceed the international matchball standards as outlined in the Laws of the Game and indicate that such footballs are of the required quality for match play, balls to be used in FIFA competition matches* and competition matches* under the auspices of the Confederations. Member association competitions may require the use of balls bearing any one of the official designations.
In all other matches, the ball used must satisfy the requirements of Law II.

Bälle mit dem Gütesiegel „FIFA APPROVED“ oder „FIFA INSPECTED“ genügen diesen Kriterien und sind daher für Spiele aller Stufen zugelassen.

Score goals with a clear conscience

The FIFA Quality Concept for Footballs contributes towards FIFA’s corporate mission to “Develop the game, touch the world, build a better future”. Manufacturers of FIFA APPROVED and FIFA INSPECTED footballs commit themselves to producing balls under fair working conditions. “No child labour! No excuses!
All manufacturers awarded one of the FIFA marks are contractually obliged not to use child labour. FIFA has pledged its commitment to fight child labour and has been supporting the International Labour Organization (ILO) and its International Programme for the Elimination of Child Labour (IPEC) in its efforts since 1997. This joint initiative helps children from disadvantaged families to gain an education, something they urgently need to improve their future work prospects.

An independent agency called the Independent Monitoring Association for Child Labour, IMAC, is based in Sialkot in order to monitor compliance at the stitching centres. It has been operational since 1 March 2003. For more information, please visit: www.imacpak.org.

The profits generated by the licensing fees from balls bearing the FIFA quality marks are passed on to a number of social development programmes that have children as beneficiaries through the Football for Hope movement.

Furthermore, FIFA supports SOS Children’s Villages in helping to provide homes for orphaned and underprivileged children as well as a large number of non-governmental organisations, using football as a tool for worldwide social and human development to support the achievement of the Millennium Development Goals.

Soziale Verantwortung

Mit gutem Gewissen Tore schiessen

Das FIFA-Qualitätskonzept für Fussbälle unterstützt die FIFA-Mission „das Spiel entwickeln, die Welt berühren, eine bessere Zukunft gestalten“. Hersteller von FIFA-APPROVED- und FIFA-INSPECTED-Fussbällen sind zu fairen Arbeitsbedingungen verpflichtet.

Keine Kinderarbeit! Dies gilt ohne Wenn und Aber!

Alle Hersteller, die FIFA-Gütesiegel verwenden, sind vertraglich verpflichtet, auf Kinderarbeit zu verzichten. Die FIFA hat sich dem Kampf gegen Kinderarbeit verschrieben und unterstützt aus diesem Grund seit 1997 die Internationale Arbeitsorganisation (IAO) und deren Internationales Programm für die Abschaffung von Kinderarbeit (IPEC). Diese Zusammenarbeit ermöglicht bedürftigen Kindern eine Schulbildung, die sie für eine bessere berufliche Perspektive dringend benötigen.

Zur Kontrolle der einzelnen Nähereien wurde am 1. März 2003 in Sialkot die unabhängige Vereinigung zur Kontrolle von Kinderarbeit (IMAC) gegründet. Für weitere Informationen: www.imacpak.org.

Die Einnahmen aus den Lizenzgebühren für Fussbälle mit FIFA-Qualitätsmarken gehen über die Football-for-Hope-Bewegung an mehrere soziale Entwicklungsprogramme zugunsten von Kindern.

Soziale Verantwortung

 

Gegen Kinderarbeit

Kinderarbeit ist ein globales Problem, das in unterschiedlicher Ausprägung sowohl in entwickelten als auch in unterentwickelten Ländern verbreitet ist. Laut Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) arbeiten weltweit 250 Millionen Kinder, 120 Millionen Vollzeit, ein Drittel von ihnen unter gefährlichen Bedingungen.

Kinderarbeit ist ein weltweites Phänomen. Selbst entwickelte Länder sind davor nicht gefeit, auch wenn arme und unterentwickelte Regionen Afrikas und Asiens besonders stark betroffen sind.

Kinderarbeit hat komplexe soziale und politische Ursachen, die sich nicht so einfach aus der Welt schaffen lassen. Als internationaler Sportverband hat die FIFA weder die Erfahrung noch die Mittel, das Problem allein zu lösen.

Faire Arbeitsbedingungen sind der FIFA sehr wichtig. Kinderarbeit ist daher absolut inakzeptabel. Aus diesem Grund sind alle FIFA-Vertragspartner strengen Regeln unterworfen. Zudem arbeitet die FIFA eng mit anerkannten Organisationen wie der ILO oder dem Kinderhilfswerk UNICEF zusammen. Hinzu kommen eine Partnerschaft mit dem Weltverband der Sportartikelindustrie (WFSGI), die die Ausrottung von Kinderarbeit insbesondere in Pakistan zum Ziel hat, und ein Gemeinschaftsprojekt mit der ILO und dem Internationalen Programm zur Abschaffung von Kinderarbeit (IPEC) in Sialkot (Pakistan), das Kinderarbeit in der Fussballindustrie abschaffen und Werte wie Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit fördern will.

Für die ersten beiden Projektphasen hat die FIFA nicht weniger als USD 1,1 Millionen bereitgestellt und damit wesentlich zum Erfolg des Projekts beigetragen. Neben Kontrollen am Arbeitsplatz beinhaltet das Projekt auch Bildungs- und Sozialprogramme sowie eine Kampagne zur Sensibilisierung der Kinder, ihrer Eltern und der Gemeinden für Bildungsfragen und die negativen Folgen von Kinderarbeit. All dies zusammen hat die Kinderarbeit in Sialkot letztlich zum Verschwinden gebracht, was ein Riesenerfolg ist, wenn man bedenkt, dass Pakistan bei Weitem der grösste Fussballproduzent der Welt ist.

Für die dritte Projektphase, die 2005 angelaufen ist und sich ganz auf die Förderung von Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit konzentriert, hat die FIFA weitere USD 540 000 gespendet.

Research & Development

Development of Circumference & Sphericity Testing

FIFA is currently assessing a new test apparatus to improve Circumference & Sphericity testing. Compared to the existing manual test method improvements are expected from the automated system to test various football types with different panel shapes and materials more accurate. The robust system which offers quality improvements at a moderate cost, also allows larges batches of testings.
This new aparatus is a true improvement.

Beach Soccer Research

The FIFA Quality Concept for Beach Soccer balls has been introduced in 2006.
The goal is to further improve the quality of Beach Soccer balls worldwide by:
* tightening the test criteria for the FIFA APPROVED level
* considering additional criteria
* giving valuable recommendations to the licensee
Various football models have been evaluated together with the best national teams worldwide. Based on the feedback from players the following recommandations have been identified. Further analysis should help to develop the testing and quality of Beach Soccer footballs.

Important criteria for players:

* Weight → Ball should not be too light (becomes unpredictable)
* Ball should not change quality when it gets wet (water absorption)
* Ball should not lose pressure
* Ball has to be able to pick up speed
* It is important the ball has big panels with soft stitching → better control and less pain
* Surface conditions → good grip, cushioned but still able to pick upor gain speed (not too soft!)
* 2-3 different colours (good contrast to different type of sand)

Medical Issues: Head and Neck Injuries in Football

The reason why Medical Analysis is important:

Footballs have evolved over the years from an inflated pig’s bladder to a leather encased bladder. The first guidelines were set in 1872 with regard to the ball. The current laws of the game set standards for the ball: circumference of 680-720 mm, mass of 410-450 grams and inflation pressures of 600-1100 g/cm2 (0.6-1.1 bar). The current FIFA Quality Concept (FQC) sets narrower standards on circumference and mass plus restrictions on shape, size, water absorption, pressure loss, rebound and balance.
Testing the weight and water absorbtion of a football contributes to avoid excessive (head) impacts by footballs.

Heading is an specific and essential part of the game and yet the impacts of heading have been implicated in mild and acute neuropsychological impairment. Some published studies had suggested that ball characteristics affect the impact response of the head; however, the biomechanics of the interaction of the ball on the head are sometimes not well understood. F-MARC (FIFA Medical Assessment and Reseach Centre) approaches against head injuries is to study whether ball mass, pressure and construction characteristics can help reduce head and neck impact response.

 

Prevention?
There are a number of options that can reduce impact on the head, neck or both.

One option is to improve the heading technique. Some heading techniques provided benefits by reducing a few aspects of the head responses while providing greater player skills for controlling the ball and perhaps greater appreciation of the game. But while we can identify a set of technique suggestions than might make heading safer, inconsistent results from modified heading techniques will make any skill recommendations difficult to implement.

Another option would be to reduce ball mass and inflation pressure. Studies show that improving the classical ball characteristics of mass and pressure might have immediate effect on heading scenarios regardless of the player’s skills. Though research on a wider range of ages, skill, sex, heading scenarios, etc. will aid in the further understanding and improvement of heading biomechanics, changes to the ball characteristics have shown to provide on overall benefit and can be effectively implemented.

The possible fall-off in playability and handling characteristics using balls with reduced mass and/or pressures would need to be balanced against the possible safety benefits. The constraints provided by the Laws of the Game and the FQC are being reviewed constantly to provide increase in quality and decrease in injuries.

Forschung und Entwicklung

Entwicklung der Umfang- und Kugeltests

Die FIFA prüft derzeit ein neues Testgerät, das bei den Umfang- und Kugeltests im Vergleich mit den bestehenden manuellen Methoden bei allen Balltypen, Mustern und Materialien noch genauere Messungen liefern soll. Das System ist bei bescheidenen Kosten nicht nur genauer, sondern auch leistungsfähiger.

Das neue Gerät bringt viele Verbesserungen.

   

Forschung und Entwicklung

Beach-Soccer-Forschung

Das FIFA-Qualitätskonzept für Beach-Soccer-Bälle wurde 2006 zur weltweiten Qualitätsverbesserung eingeführt. Dieses beinhaltet:

• Verschärfung der Testkriterien für das FIFA-APPROVED-Gütesiegel
• Berücksichtigung zusätzlicher Testkriterien
• Abgabe von Empfehlungen an die Lizenznehmer

Zusammen mit den weltweit besten Nationalteams wurden mehrere Bälle getestet, worauf erste Empfehlungen abgegeben wurden. Mithilfe weiterer Analysen sollen die Test- und Qualitätskriterien für Beach-Soccer-Bälle nun zusätzlich verfeinert werden.

Wichtige Kriterien für die Spieler:

• Gewicht: Der Ball sollte nicht zu leicht sein (da er sonst schwer einzuschätzen ist).
• Der Ball sollte auch bei Feuchtigkeit stets die gleiche Qualität aufweisen (Wasseraufnahme).
• Der Ball sollte nicht an Druck verlieren.
• Der Ball sollte in der Lage sein, Tempo aufzunehmen.
• Der Ball muss aus grossen Einzelteilen gefertigt sein und weiche Nähte aufweisen → bessere Kontrolle, weniger schmerzhaft.
• Die Oberfläche soll gepolstert sein, aber dennoch guten Halt bieten und in der Lage sein, Tempo aufzunehmen (nicht zu weich).
• Zur Unterscheidung vom jeweiligen Sand muss jeder Ball in zwei bis drei Farben erhältlich sein.

Forschung und Entwicklung

Medizin: Kopf- und Nackenverletzungen im Fussball

Gründe für eine medizinische Analyse

Angefangen hat alles mit einer aufgeblasenen Schweinsblase. Später kamen die ersten Lederbälle und 1872 schliesslich die ersten Richtlinien. Heute sind die Anforderungen an einen Ball in den Spielregeln genau geregelt: Umfang von 680–720 mm, Gewicht von 410–450 g und Druck von 600–1100 g/cm² (0,6–1,1 bar). Das FIFA-Qualitätskonzept sieht beim Umfang und beim Gewicht strengere Bestimmungen vor. Hinzu kommen Vorgaben an die Grösse, Form, Wasseraufnahme, den Druckverlust, Rückprall und die Balance.
Durch die Kontrolle der Grösse und der Wasseraufnahme werden übermässige Belastungen (für den Kopf) vermieden.

Kopfbälle gehören zum Spiel, führen bisweilen aber zu leichten und akuten neuropsychologischen Schädigungen. Studien haben gezeigt, dass die Balleigenschaften einen Einfluss auf die Belastung für den Kopf haben. Genaue Aussagen sind indes schwierig, da die biomechanischen Vorgänge zwischen Ball und Kopf noch zu wenig bekannt sind. Das FIFA-Zentrum für medizinische Auswertung und Forschung (F-MARC) will nun Klarheit schaffen und herausfinden, inwiefern das Gewicht, der Druck und der Aufbau dazu beitragen kann, die Belastung für Kopf und Nacken zu senken.

Prävention?

Senkung der Belastung für Kopf und/oder Nacken

Eine Möglichkeit ist die Verbesserung der Kopfballtechnik, die nicht nur eine bessere Ballkontrolle, sondern vielleicht auch mehr Spass am Spiel garantiert. Gleichzeitig senkt sie die Belastung für den Kopf. Trotz dieser Erkenntnis ist es schwierig, genaue Empfehlungen abzugeben, da Tests mit den einzelnen Techniken uneinheitliche Ergebnisse geliefert haben.

Schonend wirken sich auch ein geringeres Gewicht und weniger Druck aus. Dies gilt im Übrigen für jedes Spielniveau, wie Studien gezeigt haben. Derzeit laufen weitere Untersuchungen über verschiedene Alters- und Niveaustufen hinweg. Tests mit unterschiedlichen Kopfballszenarien bei Frauen und Männern sollen Aufschluss über die biomechanischen Abläufe bei Kopfbällen geben und so dabei helfen, die Balleigenschaften für die Spieler zu optimieren.

Die spielerischen Nachteile von leichteren und/oder weicheren Bällen sind dabei gegen die möglichen Sicherheitsvorteile abzuwägen. Bereits jetzt werden die Vorgaben in den Spielregeln und des FIFA-Qualitätskonzepts vor diesem Hintergrund regelmässig überprüft.